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Tag 7&8: The Final

Ich bin durch. Buchstäblich wie auch im übertragenen Sinne. Bis eben gerade hat das Verpacken gedauert. Dabei dachte ich die ganze Woche, das Einpacken wäre das kleinste Übel. Wie schnell man sich doch irren kann. Dafür sind alle Kekse verpackt und mit der jeweiligen Nummer gekennzeichnet. Jetzt müssen sie nur noch die Beschenkten erfreuen.

Für den Schluss habe ich mir drei besondere Kekse aufgehoben. Einerseits weil es die einzigen mit frischem Obst waren, andererseits, weil ich mir noch eine kleine Herausforderung für das Ende aufheben wollte.

 

Nr.22: Apple-Crumble Cookies

20151126_152828Ich habe vor einigen Monaten am Esstisch gesessen und in meinem Apfelmus rumgestochert, als mir die Idee kam, in welchen Variationen man einen Apple-Crumble denn machen könnte. Da ich Cupcakes und Kekse den normalen Kuchen vorziehe, habe ich mich einmal bei Google umgeschaut und bin recht schnell auf dieses Rezept gestoßen. Ich habe mich also Wochen auf das Ausprobieren gefreut. Jetzt kann ich dazu nur sagen: Hallo Lieblingskeks. Es wird nicht gerade mein Liebling für die Weihnachtszeit, aber für den Rest des Jahres!

 

 

Nr.23: Apfel-Kakaokekse mit Walnuss und Schokoladenstückchen

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Eines der vielen „Zucker, Zimt und Liebe“-Rezepte auf meiner To-Do-Liste. Ich liebe es, mich durch die ganzen Rezepte, Bilder und tollen Ideen zu wühlen und mir Inspirationen zu holen.
Die Kekse haben es mir besonders angetan, also standen sie auf der „Dringend Ausprobieren“-Liste. Das Ergebnis ist ein voller Erfolg und wird definitiv wiederholt.

 

 

 

Nr.24: Rotwein-Schokoladen-Kekse mit Nonpareille

20151126_152844Das Zweite „Zimt, Zucker und Liebe“-Rezept sollte den Marathon-Abschluss noch einmal krönen. Mit bunt gestreuselten Schokokränzen. Der Rotwein hat mich daran besonders interessiert, ich hätte nicht gedacht, dass man das groß schmecken kann. Aber ich muss sagen, dass das Ergebnis wirklich stimmig ist. Süß, mit einer fruchtigen und leicht säuerlichen Note. Die Schokolade und die Nonparaillle-Schokokränze runden den Geschmack zusätzlich ab. Hübsch aussehen tun sie ohnehin, außerdem sind sie im Vergleich zu einigen anderen nicht sehr aufwendig und schnell zu backen. Auch hier kann ich nur sagen: gerne wieder!

 

Ich mag es kaum glauben, aber damit bin ich wirklich durch mit dem Backen (fürs Erste). Das Einpacken hat gestern auch nur geschlagene 7 Std. gedauert und das komplette Esszimmer sowie zwei weitere Mitbewohner in Beschlag genommen. Heute habe ich die ersten Abgeliefert und ich freue mich wahnsinnig auf das Feedback, ob es allen wirklich schmeckt. Ich selber bin nicht dazu gekommen alle zu probieren, also interessieren mich die Meinungen umso mehr.

Und bis ich mich wieder in der Küche verbarrikadiere, wünsche ich euch eine schöne Adventszeit und entspannte Dezember-Tage!

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